Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
OrdnungsStil
Die nachfolgenden Geschäftsbedingen gelten für alle Verträge, die zwischen, Katharina Hardt-Pampel
(OrdnungsStil), Eichelkampstr. 39, 30519 Hannover (im Folgenden „Auftragnehmer“) und ihren Kunden
(im Folgenden „Auftraggeber“) geschlossen werden.

  1. Geltungsbereich, Vertragsgegenstand
    1.1. Für die Geschäftsbeziehung zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer gelten
    ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Abweichende
    allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn,
    der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
    1.2. Gegenstand der Geschäftsbeziehung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer ist die
    Beratung und das Coaching bezüglich der Büroorganisation.
  2. Vertragsschluss, Leistungen
    2.1. Der Vertragsschluss erfolgt durch Annahme eines Angebots des Auftragnehmers durch den
    Auftraggeber. Angebote des Auftragnehmers können dem Auftraggeber schriftlich oder
    elektronisch (z.B. per E-Mail) unterbreitet und von dem Auftraggeber auf diesem Wege
    angenommen werden.
    2.2. Die jeweils von dem Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind abschließend in dem
    Angebot aufgeführt. Die Beauftragung weitergehender Leistungen erfolgt ausschließlich auf
    Grundlage eines neuen Angebots des Auftragnehmers.
    2.3. Der Auftragnehmer ist in der Wahl des Leistungsorts grundsätzlich frei. Erfordert die Tätigkeit
    die Anwesenheit an einem bestimmten Ort, ist der Auftragnehmer dort zur Leistungserbringung
    verpflichtet.
    2.4. Der Auftragnehmer ist in der Einteilung seiner Arbeitszeit frei.
  3. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
    3.1. Der Auftraggeber hat die Beratungsleistungen des Auftragnehmers durch angemessene
    Mitwirkungshandlungen zu fördern. Er wird insbesondere dem Auftragnehmer die dafür
    erforderlichen Informationen und Daten zur Verfügung stellen sowie den Mitarbeitern des
    Auftragnehmers zu seinen Geschäftszeiten im erforderlichen Umfang den Zutritt zu seinen
    Geschäftsräumen ermöglichen.
    3.2. Kommt der Auftraggeber seinen Mitwirkungspflichten nicht nach und kann der Auftragnehmer
    aus diesem Grunde seine Beratungsleistungen ganz oder teilweise nicht innerhalb der
    vereinbarten Zeit abschließen, so verlängert sich der dafür vereinbarte Zeitraum angemessen.
  4. Vergütung
    4.1. Die Vergütung des Auftragnehmers richtet sich nach dem Angebot (s. Ziffer 2.1.).
    4.2. Mit der Vergütung sind alle Vergütungsansprüche des Auftragnehmers im Zusammenhang
    mit der Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen abgegolten.
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    4.3. Soweit im Angebot nicht anders angegeben, versteht sich die Vergütung netto zzgl. anfallender
    Umsatzsteuer.
    4.4. Die Vergütung ist sofort nach Erhalt der Rechnung zur Zahlung fällig.
    4.5. Die Vergütung ist auch dann zur Zahlung fällig, wenn der Auftraggeber den Vertrag vor
    Ausführung oder Beendigung der Leistungen durch den Auftragnehmer kündigt oder die
    Leistungen nicht abnimmt. Die Höhe der Vergütung bemisst sich an Hand des Verhältnisses
    der insgesamt beauftragten Leistungen zu den bereits ausgeführten Leistungen.
    Es ist mindestens eine Pauschalzahlung in Höhe von 50% der vereinbarten Vergütung zu
    entrichten. Dem Auftraggeber bleibt in diesem Fall der Nachweis gestattet, dass kein oder ein
    wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
  5. Vertragsdauer und Kündigung
    5.1. Der Vertrag beginnt mit Annahme des Angebots des Auftragnehmers und läuft auf
    unbestimmte Zeit, es sei denn aus dem Angebot ergibt sich etwas anderes.
    5.2. Jede Partei ist berechtigt, diesen Vertrag mit einer Frist von zwei Wochen zum Ende des
    jeweiligen Kalendermonats zu kündigen. Das Recht beider Parteien zur fristlosen Kündigung
    aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
    5.3. Jede Kündigung bedarf der Schriftform und muss mit eingeschriebenem Brief zugestellt
    werden.
    5.4. Der Auftragnehmer hat ihm überlassene Arbeits- und Geschäftsunterlagen sowie sonstige
    Arbeitsmittel nach Vertragsbeendigung unverzüglich und unaufgefordert zurückzugeben oder
    zu löschen. Die Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechts daran ist ausgeschlossen.
    Elektronische Daten sind vollständig zu löschen. Ausgenommen davon sind Unterlagen und
    Daten, hinsichtlich derer eine längere gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht, jedoch nur
    bis zum Ende der jeweiligen Aufbewahrungsfrist. Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber
    auf dessen Wunsch die Löschung schriftlich zu bestätigen.
  6. Haftung
    6.1. Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt
  • bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit,
  • für die Verletzung von Leben, Leib oder Gesundheit,
  • nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes sowie
  • im Umfang einer vom Auftragnehmer übernommenen Garantie.
    6.2. Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer Pflicht, die wesentlich für die Erreichung des
    Vertragszwecks ist (Kardinalpflicht), ist die Haftung des Auftragnehmers der Höhe nach
    begrenzt auf den Schaden, der nach der Art des fraglichen Geschäfts vorhersehbar und typisch
    ist.
    6.3. Eine weitergehende Haftung des Auftragnehmers besteht nicht.
    6.4. Die vorstehende Haftungsbeschränkung gilt auch für die persönliche Haftung der Mitarbeiter
    und Vertreter des Auftragnehmers.
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  1. Vertraulichkeit
    7.1. „Vertrauliche Informationen“ sind alle Informationen und Unterlagen des Auftraggebers, die
    als vertraulich gekennzeichnet oder aus den Umständen heraus als vertraulich anzusehen
    sind, insbesondere Informationen über betriebliche Abläufe, Geschäftsbeziehungen und
    Know-how.
    7.2. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, über solche vertrauliche Informationen Stillschweigen zu
    wahren. Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung des Vertrags fort.
    7.3. Von dieser Verpflichtung ausgenommen sind solche vertraulichen Informationen,
    a) die dem Empfänger bei Abschluss des Vertrags nachweislich bereits bekannt waren oder
    danach von dritter Seite bekannt werden, ohne dass dadurch eine
    Vertraulichkeitsvereinbarung, gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen verletzt
    werden;
    b) die bei Abschluss des Vertrags öffentlich bekannt sind oder danach öffentlich bekannt
    gemacht werden, soweit dies nicht auf einer Verletzung dieses Vertrags beruht;
    c) die aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen oder auf Anordnung eines Gerichtes oder einer
    Behörde offen gelegt werden müssen. Soweit zulässig und möglich wird der zur Offenlegung
    verpflichtete Empfänger die andere Partei vorab unterrichten und ihr Gelegenheit geben,
    gegen die Offenlegung vorzugehen.
  2. Datenschutz
    Der Auftragnehmer wird bei der Erbringung der vertraglich geschuldeten Leistungen alle
    einschlägigen Gesetze und Vorschriften zum Schutz personenbezogener Daten beachten.
  3. Sonstiges
    9.1. Auf die Geschäftsbeziehung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer findest ausschließlich
    das deutsche Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung.
    9.2. Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand ist Hannover, sofern jede Partei Kaufmann
    oder juristische Person des öffentlichen Rechts ist.
    9.3. Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen
    verbindlich. Anstelle der unwirksamen Punkte treten, soweit vorhanden, die gesetzlichen
    Vorschriften. Soweit dies für eine Vertragspartei eine unzumutbare Härte darstellen würde,
    wird der Vertrag jedoch im Ganzen unwirksam.
    Stand: 23.10.2020
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